Der erste Schultag ist am Mo., 9.1.2017.
Willkommen!
Liebe Besucherin,lieber Besucher,
schön dass Sie (wieder) einmal vorbeischauen!
Wie immer haben wir hier für Sie interessante Informationen aus unserem Schulalltag zusammengestellt. Sollten Sie etwas vermissen, teilen Sie uns dies bitte mit!
Frohes Fest und einen guten Rutsch!
500 Menschen beim Weihnachtskonzert
Sportturnier
Weihnachtskonzert
Kekse!

Eine Weide für das Klima
Bio-Leistungskurs von Herrn Oeschger
Eine Weide, in dem Fall der Baum Silberweide (Salix alba), wurde vom LK Biologie im November im Bürgerhain gepflanzt. Der Bio-Leistungskurs von Herrn Oeschger hat sich zuvor mit dem Thema Klima und somit mit dem Klimawandel beschäftigt. Ein Ausflug zum Naturschutzgebiet Luneplatte, ein Vortrag von Klimaforscher Prof. Lemke im AWI und Filme zum Thema ergänzten den Unterricht und waren Grundlage für Diskussionen. Den Schülern wurde bewusst, dass man etwas für den Klimaschutz tun sollte. Herr Oeschger machte den Vorschlag im Bügerhain einen Baum zu pflanzen. Der Kurs war begeistert von der Idee, es wurde Geld gesammelt, um einen klimaresistenten Baum pflanzen zu können. Um die Auswahl zu treffen, stellten alle Schüler verschiedene Bäume bezüglich ihrer Eigenschaften und Funktionen im Klimawandel vor (Nachhaltigkeit, Resistenz, Feuchteempfindlichkeit, aber auch Ästhetik). Unsere Wahl fiel auf eine Silberweide, die nun hoffentlich für die nächsten 100 Jahre im Bürgerhain steht.
Fluchtszenario frei nach Mark Twain
Achimer Kreisblatt. 03.12.16:
Fluchtszenario frei nach Mark Twain
Theater des Schulzentrums Carl von Ossietzky aus Bremerhaven inszeniert Jugendbuchklassiker „Huckleberry Finn“ mit aktuellem Dreh
Von Ingo Schmidt
Achim. Unter dem Titel „Die Erlebnisse des Huckleberry Finn“ inszenierte das Neue Theater CVO vom Schulzentrum Carl von Ossietzky in Bremerhaven am Freitagvormittag eine beeindruckende Interpretation des Mark-Twain-Klassikers.
Die Fünf- bis Achtklässler auf den Rängen im vollbesetzten Blauen Saal des Kulturhauses Alter Schützenhof (Kasch) sahen ein rasantes, mitreißendes Jugendtheater von Schülern für Schüler: Das junge Ensemble greift in seinem Stück das besondere Wesen der Hauptfigur auf und stellt den Charakter in einen neuen Kontext. Huck Finn ist ein Junge, der in seiner Umwelt verhaftet ist, diese aber auch in Frage stellt. Romangetreu muss er sich den Zivilisierungszwängen der Witwe Douglas und dem Spott seiner Kumpane erwehren und entflieht schließlich dem Hass seines aggressiven und pöbelnden Vaters. Huck strandet auf der Jackson-Inseln, wo er den entflohenen Sklaven Jim trifft. Beide beschließen die gemeinsame
Flucht auf einem Floß in Richtung Freiheit. Nun aber kippt die Handlung hin zum aktuellen Flüchtlingsdrama: In Schwimmwesten bewegen sich die Darsteller wankend auf dem Wasser und thematisieren Fluchtgründe und Ängste, karikieren Merkels Wankelmut und die Kölner Silvesternacht. Im Chor beschreiben sie ihre aussichtslose Lage selbst am Zielort. Nach diesem Zwischenspiel endet aber der Spuk und Jim und Huck setzen ihre Abenteuer fort in einer skurrilen Welt des amerikanischen Südwesten des 19. Jahrhunderts.
Den Zuschauern hat es hörbar gefallen und das Stück erschien wie für sie gemacht.

Finn Nest in der Rolle des Jim.

Ricardo Rusch brilliert als Huckleberry Finn.

Luca Müller führt das Ensemble mit Präzision. Ebenso Lucas Theo Klatt, Claudia Zwanzig und Paul Neumann.
Auf nach Amerika!

THEMENSCHWERPUNKT: FLUCHT UND MIGRATION

„ Kann man sich den Film im Netz angucken oder kann man ihn kaufen?“, war eine mehrfach gestellte Frage an Ahmad Alzoubi, nachdem er seinen Film `Flucht aus Syrien´ in der vollbesetzten Kleinen Weltbühne gezeigt hatte. Mit seinem Handy hat der 19jährige Syrer seine alte Heimat und die fortschreitende Zerstörung seines Alltags festgehalten. Auch seinen beschwerlichen Fluchtweg hat er dokumentiert. Beeindruckend war die persönliche Perspektive des Films. Im Anschluss an den Film beantwortete Ahmad Alzoubi die vielen Fragen der Schüler und Schülerinnen. Onur Metin und Arwin Hashemi aus dem Politikleistungskurs von Arash Arzideh moderierten sachkundig das Gespräch. Vielen Dank an alle Beteiligten!
Vera Kandzia

Max Liebermann
Intensiv mit Sport auseinandergesetzt hat sich der Kunst Leistungskurs Q1
beim Besuch der Max Liebermann Ausstellung in Bremen. Der Freizeitsport, so wie wir ihn kennen, entstand Anfang des 20. Jahrhunderts, eng verbunden mit einer Lockerung der Kleiderordnung und der Emanzipation der Frau. Sehr interessante Zeit, die Liebermann da in seinen Bildern festgehalten hat, fand der Kunst LK.
Max Liebermann, Vom Freizeitvergnügen Zum Modernen Sport, noch bis zum 26.02.17 (Die Eintrittskarte für 3,50 € für Schüler berechtigt zur Hin- und Rückfahrt nach Bremen VBN)

