Dank an die Moderatoren Jonny und Hendryk, die Lehrkräfte Inna Herrmann-Mai, Jil-Marie Uekermann und Nils Wandrey und natürlich an die Schülerinnen und Schüler für die grandiose Aufführung!

Liebe Besucherin,Dank an die Moderatoren Jonny und Hendryk, die Lehrkräfte Inna Herrmann-Mai, Jil-Marie Uekermann und Nils Wandrey und natürlich an die Schülerinnen und Schüler für die grandiose Aufführung!

Hallo!
Kannst du gut schätzen? Ich habe in einem Jugend-forscht-Projekt herausgefunden, dass Männer nähere Objekte besser schätzen als Frauen, die entferntere Gegenstände genauer schätzen konnten. Dieses Mal gehe ich der Frage nach, wie Menschen Entfernungen schätzen. Ich weiß, dass du auch großes Interesse am Entfernungsschätzen hast. Hier kannst du deine Schätzgenauigkeit mit anderen vergleichen. Nimm bitte an an meiner Umfrage auf ITSLEARNING teil.

Vielen Dank an den Kunstbereich und insbesondere an Bettina Engelage und Vera Kandzia – zum ersten Mal hat die CvO-GyO einen Kunstkalender für 2019 herausgebracht !



Ein sportlich spannender Nachmittag für den LK Sport (3SPO1) in der Stadthalle Bremerhaven zum Abschluss einer Unterrichtsreihe in der Sportart Basketball. Neben einem packenden Basketballmatch zwischen den Eisbären Bremerhaven und sOliver Würzburg, aus dem die Gäste nur einige Sekunden vor Schluss der Partie mit einem sehr knappen Vorsprung als Sieger hervorgingen, konnten die Schüler des Leistungskurses in der Halbzeit die beiden Mitschüler Nathanael G. und Yannik K. während der Parade der Nachwuchsspieler anfeuern und zudem die beeindruckende sportliche Leistung ihrer Mitschülerin Melina S. beim Cheerleading bewundern. Das Team der Eisbären wurde von Anthony Canty, einem ehemaligen Schüler der CvO-GyO, tatkräftig unterstützt. Danke an Deborah Oberegger und Silke Rademacher für die Organisation!

Achimer Kreisblatt, 08.12.18 (Laue): Achim – Der aktuelle Anlass, gerade „Das Tagebuch der Anne Frank“ als Theaterprojekt für die Bühne zu erarbeiten, war die Schändung der Synagoge in Bremerhaven. Sie war mit Hakenkreuzen beschmiert worden.
Spürbar ergriffen und mucksmäuschenstill verfolgte Freitag das Publikum aus Schülern der zehnten Realschulklassen und der Oberstufe des Cato-Bontjes-van-Beek-Gymnasiums im Blauen Saal des Kasch die Vorstellung des „neuen Theaters CvO“ vom Bremerhavener Carl-von-Ossietzky-Schulzentrum. Das CvO-Theater gastiert zwar schon fast traditionell am ersten Freitag des Dezembers in Achim. So konzentriert und berührt wie jetzt habe sie das junge Publikum aber noch nicht erlebt, berichtete Silke Thomas vom Kasch-Team.
Als „postdramatische Szenecollage“ kennzeichnet Lehrer Rainer Behrens den ersten Teil der Aufführung, die er als Regisseur mit den Oberstufenschülern vorbereitete. Darin sind schon Elemente aus dem zweiten Teil mit enthalten, der sich direkt auf das weltberühmte Tagebuch des von den Nazis verfolgten jungen Mädchens und das Schicksal ihrer gesamten Familie bezieht. Mit „Hände hoch!“ und „An die Wand!“ als Rufe aus dem Off beginnt dieser zweite Teil gleich dramatisch und erschreckend. „Koffer packen!“ ertönt bald darauf das Kommando, und die Gruppe auf der Bühne mit „Anne Frank“ an der Spitze setzt sich in Bewegung – auf den Weg ins Arbeitslager und ins weitere Verderben. „Mein Mutter ging in ein großes Haus, und wenig später kam schwarzer Rauch heraus“, berichtet Anne Frank in ihrem Tagebuch von den furchtbaren Ereignissen im Konzentrationslager. Auch ihren Vater hat sie nie wiedergesehen. Zwei Jahre lang hatten sie und ihre Familie sich in einem Hinterhaus in Amsterdam vor Hitlers Gestapo versteckt gehabt. Schulhofszenen auf der Bühne zeigten aber auch, wie die Ausgrenzung mit Beschimpfungen wie „kleine Judenschlampe“ begann. Die Gegenwart hierzulande, in der „du Jude“ schon wieder ohne viel Bedacht als Schimpfwort unter Jugendlichen eingesetzt wird, klang bei der Aufführung mit an. „Dir werde ich alles anvertrauen“ verspricht Anne Frank gleich, als sie das Tagebuch zum 13. Geburtstag geschenkt bekommt. Das hält sie bis zum Ende durch und eröffnete dadurch Millionen von Lesern besondere Einblicke ins damalige Grauen. Das Theaterstück endet, wie es begonnen hat: Mit einem erneuten, verstörenden und wohl auch aktuell mahnenden „Hände hoch!“ und „An die Wand!“ Nicht nur den Zuschauern verlangte das Stück viel ab, sondern auch den zehn Darstellern und dem gesamten Theaterteam. Es absolvierte am Freitagvormittag zwei je anderthalbstündige Vorstellungen hintereinander – unterbrochen nur durch eine längere Kaffeepause.

Evelyn Görtz spielt Anne Frank
ENDLICH DA!!!!! Mit einem tiefen Seufzer sind die derzeitige Q-Phase 1 und die E-Phase des Highsea-Projekts aus dem Zug gestiegen, als es hieß, man wäre ENDLICH auf Sylt angekommen. Aber dann ging es los: Auf uns Schüler warteten interessante Beobachtungen und Erkenntnisse rund um die Insel. Neben einem anspruchsvollen Präsentationswettbewerb rund um die Geografie- und Biologiebereiche der Insel gab es außerdem eine weitere große Herausforderung: Die stark begrenzten Möglichkeiten im AWI-Gästehaus, dessen Küche für ungefähr 20 Personen ausgelegt ist! Um nun aber für ungefähr 50 Schüler und Lehrer abends zu kochen, benötigt man einen ausgesprochenen Teamgeist und viel Ausdauer. Außerdem darf man nicht konversationsscheu sein, besonders weil sich die beiden Jahrgänge bis dato noch gar nicht richtig kannten. Nach einigen heftigen Debatten, kritischen Beurteilungen der Präsentationen, bei welcher der Sieger des Wettbewerbs exklusive Preise erhielt, spannenden Beobachtungen unter dem Binokular im Labor der AWI-Wattenmeerstation sowie einer wunderschönen Aussicht auf dem höchsten Punkt auf Sylt war die Zeit dann auch schon ruckzuck vorbei.
Auch wenn einiges an der Fahrt ein gutes Stück Arbeit gekostet hat, so war es im Gegenzug diese schönen Erfahrungen definitiv wert.
Im Namen der HIGHSEA-XVII- und HIGHSEA-XVI-Jahrgänge möchten wir uns herzlich bei allen Lehrern für dieses Erlebnis bedanken!
Maximilian Hinrichs

Nach dem Unterrichtsmodell SLS (Schüler lehren Schüler) haben einige Schüler mit einer DLRG-Ausbildung ihr Wissen an ihre MitschülerInnen im Sportkurs von Frau Oberegger weitergeben. Sie zeigten verschiedene Rettungsgriffe und Transportmöglichkeiten, die dann in der Praxis im Wasser mit Eifer umgesetzt wurden.

Am Mi., 19.12.2018 findet ab 19 Uhr im Forum der CvO-GyO das Winterkonzert statt!

Kunst sollte provozieren und zum Nachdenken anregen! Das „Tagebuch der Anne Frank“ vom „Neuen Theater CvO“ auf die Bühne gebracht, erfüllt in vollem Umfang diese Kriterien. Nach einer Achterbahnfahrt der Gefühle in diesem Stück bleibt eine klare Erkenntnis: Die Vergangenheit in Bezug auf die Nazizeit darf sich nicht wiederholen! Danke für diese grandiose Inszenierung!
